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Bildschirm reinigen – Die besten Tipps

Wer kennt das nicht? Man setzt sich an seinen geliebten Computerplatz und will einfach nur eine Runde zocken, bei Netflix die aktuellste Serie anschauen oder einfach nur etwas für die Arbeit abtippen. Doch irgendwann erkennt man Verschmutzungen in Form von Staub, fettige Spuren von Fingerabdrücken oder irgendwelche anderweitigen Flecken auf seinen Monitor. Dieser Schmutz ist nicht nur ein unschöner Anblick, sondern kann im schlimmsten Fall sogar Schäden im Display verursachen. Um diesen Problem entgegen zu wirken, ist die Devise ganz klar: Regelmäßig Bildschirm reinigen. Denn leider können sich TFT’s immer noch nicht selber darum kümmern. Doch selbst bei der vermeintlich einfachen Monitor Reinigung, kann auch einiges schiefgehen. Damit dir das nicht passiert und dein Bildschirm im neuem Glanz erstrahlt, haben wir für dich einige hilfreiche Tipps parat und eine passende 3-Schritte-Anleitung zur Bildschirmpflege.

Produkte zum Bildschirm reinigen

Es ist nicht verkehrt mit einem einfachen Taschentuch und bisschen Wasser sein Display zu reinigen, sofern der Bildschirm nur leichte Verschmutzungen aufweist wie ein paar Fusel auf der Oberfläche. Sobald es um etwas hartnäckigere Flecken geht wie fettige Fingerabdrücke, wird man mit dieser Prozedur jedoch nicht weit kommen, denn durch die Balsam-Schicht der Tücher, verschmiert das Display nur noch weiter. Aus diesem Grund gibt es mittlerweile sehr viele preiswerte und passende Reinigungsmittel wie das ROGGE DUO Clean Original*. Dieses Set beinhaltet nicht nur einen speziellen TFT-Reiniger, sondern auch gleich ein passendes Mikrofasertuch, welches sich sogar waschen lässt. Damit lassen sich leichte Verschmutzungen und grobe Flecken problemlos entfernen.

So wird’s gemacht

Vor der eigentlichen Display-Reinigung brauchst du erstmal die richtigen Utensilien. Du kannst dir entweder das von uns empfohlene Set kaufen oder selbst dir ein passendes Mikrofasertuch und einen speziellen TFT-Reiniger besorgen. Wähle aber mit größter Sorgfalt aus, denn falsche Mittel haben eine gegenteilige Wirkung und führen schnell zum Ableben des Geräts. Mikrofasertücher eignen sich deshalb so gut, weil sie eine weiche Oberfläche haben und somit das empfindliche Display schonen. Der TFT-Reiniger sorgt für die nötige Feuchtigkeit und Reinigungskraft. Normale Haushaltsreiniger wie zum Beispiel Spülmittel, können wir dir nicht empfehlen, denn in den meisten Fällen bilden sich dadurch Streifen am Bildschirm. Alkohol, Brillenputztücher und Säuren sind ebenfalls ungeeignet, da diese auf der Oberfläche zu scharf bzw. aggressiv wirken und Kratzer hinterlassen können.



Schritt 1: Monitor ausschalten

Monitor reinigen ist nicht sehr schwer, aber bevor du damit beginnst, solltest auf alle Fälle dein Bildschirm davor ausschalten und vom Stromnetz für mindestens 30 Minuten trennen. Der TFT-Monitor kühlt in dieser Zeit ab und du beugst damit mögliche Stromschläge und Kurzschlüsse vor. Denn schließlich willst du nur dein Display reinigen und nicht zerstören.

Schritt 2: Leichte Verschmutzungen wie Staub & Fingerabdrücke beseitigen

Ist der Monitor ausgeschaltet, kann es auch schon losgehen mit dem TFT reinigen. Konzentriere dich aber am Anfang erstmal nur darauf, leichte Verschmutzung wie Staubfussel oder Fingerabdrücke zu entfernen. Wische dazu mit einem feinen Mikrofasertuch, ganz ohne Druck, über die Bildschirmoberfläche. Vergewissere dich aber davor, dass sich keine Staubkörner darin befinden. Schüttle das Tuch am besten vor der Prozedur etwas aus, sonst zerkratzt du sehr schnell das empfindliche Display. Ist der Fingerabdruck immer noch nicht ganz verschwunden, wende ruhig etwas sanften Druck an, aber nicht mehr. Damit beugst gleichzeitig auch das Abschürfen, durch die befindlichen Staubpartikel, auf dem Bildschirm vor.

Schritt 3: Grobe Flecken entfernen

Falls es immer noch Flecken auf der Bildschirmoberfläche gibt, solltest du das Mikrofasertuch mit dem speziellen TFT-Reiniger etwas befeuchten. Dadurch wird die Reinigungskraft erhöht und die Staubpartikel besser aufgenommen. Sprühe aber vorsichtig und in einem kleinen Maß das Tuch an, sodass es nicht pitschnass hinterher ist. Denn wie du weißt, verträgt sich Feuchtigkeit und Elektronik nicht sehr gut. Nach dem anfeuchten des Mikrofasertuchs, wische erneut mit einem leichten Druck über die Oberfläche und trockne den Bildschirm anschließend mit einem trockenen Tuch nach. So verminderst du die Gefahr, das Wasser in den Innenbereich eindringen kann. Die besonders schwierigen Stellen wie die Bildschirmecken, kannst du mit einem leicht angefeuchteten Wattestäbchen reinigen. Zum Anfeuchten, wende auch hier den TFT-Reiniger an. Mit diesen Schritten solltest du nun, das nötige Know-how zum Bildschirm reinigen haben.

Das solltest du vermeiden:

Hier noch eine Auflistung einiger No-Gos bei der Bildschirmpflege:

  • Sprühe niemals den Reiniger direkt auf das Display
  • Viel hilft nicht viel: Tuch nur leicht anfeuchten!
  • Wende nie zuviel Druck auf! Kratzergefahr!
  • Alkohol & Säuren sind zu aggressiv für das Display
  • Fensterreiniger & Taschentücher schmieren mehr als reinigen
  • Monitor nicht im eingeschalteten Zustand reinigen! Kurzschlussgefahr!
  • Am besten Verschmutzungen erst gar nicht entstehen lassen! Regelmäßig Monitor reinigen!